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Cover fehlt wohl noch...

Freigabe

k.a.

Ton

DD 5.1

Bildformat

1,85:1

Titel

Apocalypto

Jahr
2006
Genre
Abenteuer
Action
Drama
Regie
Mel Gibson
Darsteller
Rudy Youngblood
Dalia Hernandez
Jonathan Brewer
Morris Birdyellowhead
Carlos Emilio Baez
Ramirez Amilcar
Isr...
Review

In diesen Film ging ich, ohne zuvor davon gehört zu haben! Als eine art Kinoüberraschung. Ob es sich gelohnt hat könnt ihr im letzten Absatz dieses Reviews lesen. Wenn ihr euch jedoch genauso überraschen lassen wollt, solltet ihr diesen Review nicht lesen!

Der junge Bauer Jaguar Paw (Rudy Youngblood) lebt mit seinem Sohn und seiner Frau friedlich in den Regenwäldern Mexikos.
In der ersten halben Stunde des Films wird über das harmonische zusammenleben eines Stammes erzählt. Wie die Männer zusammen Jagen und ihre eigene Art von Spaß haben. Es wird über Religion, Götter und Glauben geschildert, die mich völlig begeisterten. Eines morgens wird das Dorf Paws von einer Horde fremder Krieger überfallen. Nachdem Paw seinen Sohn und seine Frau in Sicherheit bringen kann, fällt Paw selber in die Hände der Angreifer. Die Überlebenden des Dorfes werden zusammengebunden um sie über eine harte lange Strecke zur Großen Maya-Stadt zu schleppen, wo alle einer feierlichen Zeremonie den Götter geopfert werden sollen. Paw kann durch sehr, sehr glückliche Umstände entkommen und hetzt nun durch den Dschungel zurück zu seiner Familie. Doch Paw wird vom unerbittlichen Jäger Zero Wolf (Raul Trjillo) verfolgt. So beginnt eine Jagd zwischen zwei außerordentlich guten Jägern.

Meiner Meinung nach ist sich Regisseur Mel Gibson mit diesem Film treu geblieben. Abgeschlagene Köpfe und herausgerissene Herzen bestimmen die Szenerie.

Autor:(Mazdich)

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Inhalt

Warnung: Falls du den Film noch nicht gesehen hast und dir den Spass am Film nicht verderben willst, solltest du diese Handlung lieber nicht lesen.

Der Jäger Pranke des Jaguar lebt mit seiner hochschwangeren Frau, seinem Sohn und seinem Vater in einem Dorf im mesoamerikanischen Dschungel. Als sein Dorf eines Tages von einem anderen Stamm angegriffen wird, muß er miterleben, wie sein Vater vor seinen Augen getötet wird. Es gelingt ihm noch, seine Frau und seinen Sohn in einem Erdloch in Sicherheit zu bringen. Zusammen mit anderen Mitgliedern seines Stammes gerät Jaguar in Gefangenschaft und wird in eine Stadt der Maya gebracht, die durch Armut und Hunger geprägt ist.

Dort werden die gefangenen Frauen als Sklaven verkauft, die Männer werden zu einer Pyramide gebracht, wo sie rituell geopfert werden. Als Jaguar an der Reihe ist, verfinstert sich die Sonne, was der Priester als ein Zeichen betrachtet, daß der Sonnengott keine weiteren Menschenopfer mehr benötigt.

Jaguar und die anderen Opfer werden zu einem Feld gebracht, wo sie um ihr Leben laufen müssen, während sie mit Pfeilen beschossen werden. Jaguar gelingt die Flucht und er kann sich schwer verletzt in den Dschungel retten, verfolgt von einer Gruppe von Kriegern.

Dort kann Jaguar den Spieß umdrehen und tötet seine Verfolger bis auf zwei Krieger, die ihm bis zu einem Strand folgen. Dort kann er den beiden entkommen, als diese durch die Ankunft spanischer Schiffe abgelenkt werden. Jaguar gelangt schließlich in sein verwüstetes Dorf zurück, wo seine Frau im Erdloch mittlerweile ein Kind zur Welt gebracht hat. Zusammen mit diesen beiden sowie seinem Sohn Schnelle Schildkröte macht er sich am Ende des Films auf die Suche nach einem neuen Anfang für sich und seine Familie. (Quelle:Wikipedia)

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