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Cover fehlt wohl noch...

Freigabe

FSK 16

Ton

DD5.1

Bildformat

2,35:1

Titel

300

Jahr
2007
Genre
Action
Drama
Krieg
Regie
Zack Snyder
Darsteller
Gerard Butler
Vincent Regan
Lena Headey
David Wenham
Michael Fassbender
Tom Wisdom
Andrew Pleavin
And...
Review

Von Anfang an wird man in die Geschichte der Spartaner eingeführt. Es wird vom ersten Moment klar das die Spartaner kein normales Volk waren. Kein Volk wie jedes andere. König Leonidas (Gerard Butler), der ab seiner Geburt die harten Prüfungen erleiden und bestehen muss, die jeder der Spartaner durchlebt. Wäre er verkümmert oder nicht kräftig genug, so sollte er keinen Anspruch haben ein Spartaner zu sein. Sobald er stehen konnte musste er sich behaupten und lernen nie zurückzuweichen. Im Kampf, dass eigene Leben mit Stolz, Sparta hinzugeben. Geboren um zu Töten.

Eines Tages wird das spartanische Reich von einem Gesandten des Gottkönigs Xerxes (Rodrigo Santoro) heimgesucht, der die Unterwerfung Spartas forderte. Tja welch ein Pech, dass in Sparta alle, und zwar ALLE für das sie in Sparta sagen gerichtet werden. Ob Abgesandter oder sogar König. Jeder wird für das bezahlen müssen was er sagt!

Unterwerfung, ha da kann ein Spartiat nur wiedersprechen. Leonidas, König der Spartaner überlegt seine Worte sehr weiße. Und entscheidet sich somit seinem Volk die Freiheit zu geben die sie ohnehin schon hatten. Wie blöd dass der Gesandte nicht so wohlüberlegt auftritt und somit gleich mit seinem Ende rechnen darf. Die Erfahrung endet schnell mit dem typischen Trailerspruch "Das ist SPARTA" und kickt den abgesanden in die tiefen der Stadt. Leonidas weiss geanu dass er damit einen Krieg entfacht hat und entschließt sich mit den besten 300 Kriegern seines Volkes in die Schlucht (den Thermopylen) zu gehen um hier die persische Bestie, zumindest aufhalten zu können. Bevor es auf den weg geht wird Leonidas noch von den bestochenen Rat der Ältesten darauf Aufmerksam gemacht, dass er es doch bleiben lassen soll an einem Heiligen Feiertag Krieg Führen zu wollen. Aber Leonidas nur ganz locker: "Ich geh mir nur ein wenig die Beine vertreten und nehme mir als König eine kleine Leibwache mit" Wie gerissen von ihm.

Auf dem weg zur Schlucht treffen noch die Arkadier auf die Spartiaten. Diese Szene -finde ich persönlich- strotzte nur so von Testosteron. Wie Leonidas einzelne Arkadier fragt was ihr Handwerk sei und diese vereinzelt ihren Beruf von sich geben, -Handwerker, -Schmied usw. und Leonidas mit seinen 300 Killerspartiaten die ihren Urschrei von sich lassen. Da bekomme ich nur von dem Gedanken wieder eine Gänzehaut. Sehr beeindruckend.

An der Schlucht angekommen sehen die Spartiaten wie Zeus die Persische Flotte mit tobenden Wellengang wilkommen heisst. Einige Schiffe müssen also schon vor der Ankunft abtreten. Die Spartiaten beflügelt diese Tatsache nur. Und das obwohl nicht mal ein kleiner Teil des persischen Heeres nicht ankam. Doch als die Perser dann ausrückten
erbebte die Erde.

Die Schlacht ist spannend und in einem ganz neuen stil zu bewundern. Auf die Detail möchte ich hier garnicht eingehen, da ich sonst wohl kein Ende finden würde. Alles in allem ist es ein sehr sehenswerter Film, den ich nur weiterempfehlen kann.

Autor:(Mazdich)

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Inhalt

Erzählt wird aus der Sicht von Dilios, einem Soldaten aus Sparta. Die Spartaner werden als ein Volk von gnadenlosen Kriegern gezeigt, die missgebildete und schwächliche Säuglinge gleich nach der Geburt töten und ihre Söhne mit äußerster Härte erziehen. Tatsächlich wurden im antiken Sparta Jungen ab einem gewissen Alter für weitere Erziehung und Bildung unter die Obhut des Staates gestellt. Des weiteren berichtet der Erzähler von der Legende eines Jungen, der in einem Initiationsritual alleine in die Wildnis geschickt wird und dort gegen einen wilden Wolf besteht.

Dreißig Jahre später ist dieser Junge König Leonidas I. von Sparta. 480 v. Chr. marschiert Großkönig Xerxes von Persien mit einer riesigen Armee nach Griechenland. Er schickt einen Boten nach Sparta, um Leonidas eine kampflose Annexion Spartas anzubieten. Dieser empfindet das Angebot als Beleidigung und wirft den Unterhändler samt seiner Begleitung in eine Fallgrube. Bevor Leonidas in den Krieg zieht, um Sparta zu verteidigen, befragt er nach altem Gesetz das Orakel zu seinem Kriegsplan. Das Orakel ist jedoch von Xerxes bestochen worden und verweigert ihm den Segen unter dem Vorwand eines hohen Feiertages, welcher jegliche Kampfhandlung verbietet.
Im Senat wird Leonidas für seine Kriegspläne stark kritisiert – wegen des Orakelspruchs, vor allem aber wegen der Aussichtslosigkeit eines Kampfes gegen die zahlenmäßig weit überlegene persische Streitmacht. Trotzdem zieht Leonidas mit 300 Spartiaten, all denen, die bereits einen männlichen Stammhalter gezeugt haben, „auf Wanderschaft“. Sein Ziel ist es, die Perser an einem schmalen Pass, den Thermopylen, aufzuhalten.
Auf dem Weg dahin schließen sich die Arkadier den Spartiaten an. Damit die Perser gezwungen sind, den Pfad über die Thermopylen zu benutzen, errichten die Griechen eine Mauer aus Steinen und aus getöteten persischen Spähern. Ein körperbehinderter Exil-Spartaner namens Ephialtes warnt Leonidas vor einem verborgenen Pfad, über den die Perser die Griechen einkesseln könnten. Zugleich bittet er Leonidas, mit den Spartiaten gegen die Perser kämpfen zu dürfen. So will er den Namen seines Vaters reinwaschen, der mit ihm gleich nach seiner Geburt aus Sparta geflohen war, um die Tötung des Sohnes zu verhindern. Leonidas muss das ablehnen, da Ephialtes mit seiner Behinderung die Phalanx der Griechen schwächen würde.Bevor die Angriffe beginnen, geben die Perser den Griechen Gelegenheit, die Waffen niederzulegen, doch Leonidas entgegnet nur: „Kommt und holt sie euch“. Die Griechen wehren die ersten Angriffe der Perser ab. Daraufhin bittet Xerxes Leonidas zu einer Audienz und versucht, ihn zur Aufgabe zu bewegen. Leonidas lehnt jedoch ab und schlägt mit seinen Männern auch die nächste Angriffswelle zurück.

In der Zwischenzeit versucht die Gattin von Leonidas, Königin Gorgo, den Senat zu überzeugen, ihren Mann mit der Armee zu unterstützen und für die Freiheit Spartas zu kämpfen. Senator Theron nutzt die durch sein Geschlecht gegebene Vormachtstellung aus und erpresst die Königin. Er wird ihr im Senat nicht widersprechen, dafür darf sie mit ihrer Rede niemanden überzeugen, und sie muß mit Theron den Geschlechtsverkehr vollziehen. Um ihren Mann zu retten, geht die Königin auf das Angebot ein. Theron bricht jedoch sein Wort und beschuldigt sie im Senat, sich ihm und anderen angeboten zu haben. Daraufhin ersticht ihn die Königin, und aus seiner Tasche fallen persische Münzen – so erkennt der Senat Theron als Verräter.

Währendessen wird bekannt, dass Ephialtes den geheimen Pfad an die Perser verraten hat. Die Lage der Griechen ist damit aussichtslos, denn ohne die strategisch günstige Stellung am Thermopylen-Pass sind sie den zahlenmäßig weit überlegenene Persern nicht gewachsen. Die Arkadier ziehen sich deswegen zurück. Der verwundete Dilios wird von Leonidas nach Sparta geschickt, um von dem tapferen Kampf gegen die Perser zu berichten. Sein einziger Wille ist es, dass sich das Volk der Griechen an seine Tat erinnere. Dilios schließt sich den Arkadiern an und begibt sich auf die Reise nach Sparta.

Der König bleibt mit seinen verbliebenen Kämpfern zurück, um sich dem letzten Gefecht zu stellen. Ein letztes Mal schlägt er ein Kapitulationsangebot aus, da er lieber als freier Grieche sterben will, denn als König der Griechen unter Xerxes weiterzuleben. So kämpfen er und seine Männer bis zum Tod gegen die weit überlegenen Perser, erreichen aber dadurch das nach ihrer Vorstellung höchste Lebensziel: im Krieg für Sparta als freier Mann zu fallen.

Ein Jahr später ist Dilios selbst Anführer der Armee der Griechen und stellt sich nun den Persern bei Plataiai mit 10.000 Spartiaten, deren 300 die Kampfkraft um Leonidas bewiesen haben, und 30.000 anderen Griechen. Da die persische Streitmacht nur um ein Dreifaches höher ist, werde dies – so Dilios – ein leichter Kampf.

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http://www.ofdb.de/view.php?page=film&fid=105790

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