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Cover fehlt wohl noch...

Freigabe

FSK 12

Ton

DD 5.1

Bildformat

???

Titel

Wo ist Fred?

Jahr
2006
Genre
Komödie
Regie
Anno Saul
Darsteller
Til Schweiger
Jürgen Vogel
Alexandra Maria Lara
Anja Kling
Christoph Maria Herbst
Pasquale Aleardi
Tanja Wen...
Review

Super Sache, dass doch noch lustige deutsche Filme gedreht werden! Meine erste Befürchtung war ja, dass es ein Film
auf einer Gewissen „Mitleidstour“ wird, wenn es um Behinderte geht. Dabei kommt es ganz anders als man denkt,
zumindest wie ich dachte! Mich störte am Anfang zwar die „Übermutter“ Mara (Anja Kling), die Ihren „fetten verwöhnten“
Sohn Linus (Ramon Julia König) nicht unter Kontrolle hatte, ein wenig. Da es aber dafür gleich Hammerlustig losgeht
kann man über so eine schlechte Person hinwegsehen. Gut, sie ist die Tochter von Fred´s Chef,
wäre für mich aber noch lange kein Grund etwas von ihr zu wollen. Vor allem mit so einem Sohn! Die Drecksratte
erpresst Fred am Anfang des Filmes ganz schön Hinterlistig. Und nur wegen dem kleinen fängt der Schlamassel erst richtig an.
Da immer nur die Behinderten die Chance bekommen den Ball nach dem Spiel zu fangen gibt sich Fred als Behinderter aus,
nur um an den handsignierten Basketball vom Topspieler des ALBA-Berlin Teams zu kommen. Fred rutscht, wie auch nicht
anders erwartet, von einem Problem zum nächsten und macht sich Ronnie (Christoph Maria Herbst(Alias Stromberg))
zum Erzfeind.
Also ich habe lange nicht mehr so lachen müssen.
Meiner Meinung nach muss man den Film gesehen haben! Sehr empfehlenswert.
Da der Film Überhaupt gut besetzt ist, macht es gleich doppelt Spaß ihn zu sehen. Auch gut finde ich, dass man sich nicht
mit einem tieferen Sinn beschäftigen muss. Einfach schauen und Amüsieren. Wie gesagt, selten so gelacht! Was aber
immer wieder in solchen Filmen zu bemängeln ist, ist dieses Doppelrollenspiel.
„Oh, ich habe misst gebaut und mich mit zwei Frauen abgegeben! Jetzt sitzen beide im gleichen Restaurant und
ich muss beide Rollen spielen! Einmal Behindert und einmal Normal!“
Kommt leider in zu vielen Komödien vor!

Alles in allem ein guter Film und am Ende bekommt dann doch jeder was er verdient.

Autor:(Mazdich)

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Inhalt

Ehrlich währt am längsten. Theoretisch vielleicht, aber vor allem in einer Beziehung sieht die Realität
leider viel nüchterner aus. Noch schlimmer wird es, wenn die Angebetete einen ungezogenen Rotzlöffel von
Sohn besitzt, der sich nichts sehnlicher wünscht als den von seinem Liebings-Baskeballer handsignierten Ball.

Den bekommen aber auch die behinderten Fans überreicht. Um den quäkenden Linus (Ramon Julia König) ruhig zu
stellen und dessen durchgestylten Mutter Mara (Anja Kling) von seinen ehrlichen Stiefvater-in-spe-Absichten zu
überzeugen, geht der bodenständige Polier Fred (Til Schweiger) aufs Ganze:
Beim nächsten Spiel von Alba-Berlin simuliert er einen "behinderten" Rollstuhlfahrer, den sein Freund und
Arbeitskumpel Alex (Jürgen Vogel) als "Betreuer" in die bevorzugte Zuschauerlage direkt auf die
Behinderten-Tribüne begleitet. Und Fred hat sogar Erfolg und kann den Ball ergattern - Allerdings nur mit einer
kleinen List, als er seinen nervenden Rolli-Nachbarn Ronnie (Christoph Maria Herbst) kurzerhand aus dem Weg
rollt, als der in diese Richtung angeflogen kommt.

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