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Cover fehlt wohl noch...

Freigabe

FSK 16

Ton

DD 5.1

Bildformat

1,85:1

Titel

Butterfly Effect

Jahr
2004
Genre
Drama
Mystery
Thriller
Regie
Eric Bress
J. Mackye Gruber
Darsteller
Ashton Kutcher
Amy Smart
Kevin Schmidt
Melora Walters
Elden Henson
Eric Stoltz
John Patrick Amedori
C...
Review

Was ist denn hier passiert? Der Schmetterlingseffekt (der besagt: 'Der Flügelschlag eines Schmettelings im Amazonas-Urwald kann einen Orkan in Europa auslösen'), ich kannte den eigentlichen Effekt nur unter dem Namen Chaostheorie. Wie schon in dem Film The Time Machine 'Was, wäre wenn'. Was kann alles passieren? Wie sich Ereignisse, durch kleine Änderungen, die Evan Treborn (Ashton Kutcher) macht, versucht zu verstehen. Klingt komplizierter als es ist. Was ich damit sagen möchte ist, dass der Film lange nicht so kompliziert und schwer anzusehen ist wie z.B. Memento. Ein absolut toller Film. Die Geschichte an sich ist schon fast krank. Aber doch gut, verständlich und sauber abgedreht!

Autor:(Mazdich)

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Inhalt

Evan Treborn (Ashton Kutcher) hat jedes Zeitgefühl verloren. Seine Kindheit, später auch seine Jugend, war bestimmt von mehreren entscheidenden Ereignissen, an die er sich durch sogenannte Blackouts nicht mehr erinnern kann. Nur zusammenhanglose Erinnerungsfetzen sind ihm geblieben.

Das Leben seiner früheren Kindheitsfreunde Kayleigh (Amy Smart), Lenny (Elden Henson) und Tommy (William Lee Scott) ist zerstört, aber er weiß nicht warum.

Sein Psychologe rät ihm als Kind, Tagebuch zu führen, welches ihm später weiterhelfen wird. Jahre sind vergangen, und er findet seine Tagebücher wieder. Sie sind der Schlüssel und mit ihnen gelingt es ihm die Vergangenheit zu ändern, aber dies geht schief …

Beim ersten Versuch sich mit Hilfe seines Tagebuches an vergangene Erlebnisse zu erinnern, wird Evan in eine Szene versetzt, in der seine Freundin Kayleigh und er selbst gerade von Kayleighs Vater sexuell missbraucht werden. Verstört von dieser Szene, fährt er in seinen alten Heimatort zurück, um Kayleigh zu besuchen. Er findet sie als Kellnerin in einer Bar, befragt sie zu den Erlebnissen ihrer Kindheit, konfrontiert sie mit Dingen, die sie lieber vergessen würde, bringt sie dazu wegzulaufen, fährt wieder weg und erfährt kurze Zeit später, dass sich seine Jugendfreundin getötet hat. Er versucht nun, sich mit Hilfe seiner Tagebücher in die ausschlaggebende Situation zurück zu versetzen und diese zu verändern – was ihm auch gelingt.

Nach dieser Szene wacht er wieder auf, Kayleigh ist am Leben und liegt neben ihm, beide sind ein glückliches Paar und recht wohlhabend. Doch kurze Zeit später stellt sich heraus, dass Kayleighs Bruder gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde und nun auf der Suche nach Evan ist. Da Evan verhindert hatte, dass Kayleigh von ihrem Vater missbraucht wird, wurde ihr Bruder von ihm missbraucht, und ist deswegen sehr aggressiv. Im Park treffen sie aufeinander, Evan überwältigt Kayleighs Bruder, schlägt ihm mit dessen Baseballschläger den Schädel ein und landet dafür im Gefängnis.

Diese Ereigniskette wird immer weiter zugespitzt (Kayleigh wird zu einer drogenabhängigen Prostituierten, Evan verliert beide Arme, verschiedene seiner Freunde sind tot oder geisteskrank), da Evan alle erdenklichen Möglichkeiten ausprobiert, um Kayleigh zu retten. Der Film gipfelt schließlich darin, dass Evan verhindern muss, dass Kayleigh sich überhaupt mit ihm anfreundet. Dies ist anscheinend der einzige Weg, alles Schlimme zu verhindern. Wieder zurück in der Zukunft sehen sich Evan und Kayleigh acht Jahre später auf der Straße, wo sie Evan allerdings nicht anspricht, sondern weitergeht.

Wenn man sich hingegen weiter in den Film hinein versetzt, versteht man, dass Evans Erinnerungslücken immer in den Szenen kamen, als Evan sich als Heranwachsender zurück in diese Situationen versetzte. Dadurch entstand auch die Szene, in der Evan mit einem Messer in der Küche seiner Mutter stand. Der ältere Evan hatte versucht, mit dem Messer den Knaller auszuschalten, der später das Baby tötete oder seine Arme zerfetzte.(Quelle:Wikipedia)

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